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GZ-17-2012
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Mittwoch, 26. September 2012 |
Energiespeicher Riedl: Umfassende gewässerökologische Untersuchungen der Stauräume Jochenstein und Aschach abgeschlossen
Die Donaukraftwerk Jochenstein AG hat im Rahmen der Planungen für das Zukunftsprojekt Energiespeicher Riedl die Gewässerökologie der Donau in den Stauräumen Aschach und Jochenstein zwischen Passau und Aschach umfassend untersuchen lassen. In zweijähriger Arbeit haben die Gewässerexperten, federführend das Technische Büro für angewandte Gewässerökologie Zauner in Engelhartszell (Österreich), auf rund 170 Kilometern Uferlänge die Flora und Fauna im Fluss, an den Uferstreifen und in den Mündungsgebieten von Inn und Ilz sowie den Dandlbach analysiert und begutachtet. Ein Bündel von gewässerökologischen Maßnahmen gewährleistet, dass die Donau mit ihren Fischbeständen erhalten bleibt, teilweise sogar verbessert wird und sich Beeinträchtigungen durch den Betrieb des Energiespeichers Riedl dauerhaft vermeiden lassen.

Über das Leben von strömungsliebenden Donaufischarten wie dem Hausen oben im Bild, dem Waxstick im Hintergrund und Barben im Vordergrund sowie weiteren Arten wie dem Sterlet informiert das Engelhartszeller Donauaquarium live. Bild: Jan Kiver
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