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GZ-04-2013
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Donnerstag, 21. Februar 2013 |
ACCON GmbH berät im Auftrag von Kommunalverwaltungen
Die Bauleitplanung ist das wichtigste Instrument für die städtebauliche Entwicklung von Gemeinden. Im Umgang mit Geruchsimmissionen gewinnt der Immissionsschutz in der Bauleitplanung zunehmend an Bedeutung. Gerüche spielen in der Luftreinhaltung überall dort eine Rolle, wo sich die Wohnbebauung im Einwirkungsbereich geruchsintensiver Abluftverfahren gewerblicher oder industrieller Unternehmen befindet.
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GZ-04-2013
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Sonntag, 17. Februar 2013 |
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Vom 14. bis 17. März 2013 werden der Landshuter Messepark sowie die Flächen in und um die Sparkassenarena wieder zum Schauplatz für Produkte, Dienstleistungen und Innovationen aus den Bereichen Bauen & Wohnen, Natur & Technik, Energie & Mobilität sowie Gesundheit & Ernährung. Während der vier Messetage erwarten die Verantwortlichen der LA-umwelt gemeinnützige GmbH erneut rund 35.000 Besucher.
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GZ-1/2-2013
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Sonntag, 27. Januar 2013 |
Umsetzungsstand bei großen Städten und Landkreisen
Das Institut für den öffentlichen Sektor e.V. hat gemeinsam mit der Stadt Freiburg im Breisgau sowie der Leuphana Universität Lüneburg die deutschlandweit erste Studie zum Thema „Kommunale Nachhaltigkeitssteuerung – Umsetzungsstand bei großen Städten und Landkreisen“ erstellt. Von den 371 (Ober-) Bürgermeistern und Landräten der größten deutschen Kommunen haben knapp ein Drittel (118 Kommunen) teilgenommen.
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GZ-23-2012
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Freitag, 14. Dezember 2012 |
European Bioplastics Konferenz in Berlin
„Nach wie vor, gibt es keine sinnvollen Recyclingwege für Biokunststoffe aus privaten Haushalten.“ Das ist das Fazit von bvse-Referent Dr. Thomas Probst anlässlich der 7. European Bioplastics Konferenz. Probst, der die Podiumsdiskussion „Biokunststoffe und Recycling“ geleitet hatte, machte deutlich, dass es zahlreiche begründete Vorbehalte der Kunststoffrecycler gegen Biokunststoffe gebe.
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GZ-23-2012
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Freitag, 14. Dezember 2012 |
Georg Geißler, Geschäftsführer der Max Aicher Umwelt muss sich ein wenig wie Sisyphos fühlen, dem immer wieder der schwere Felsbrocken kurz vor dem Ziel entglitt. Allen Anstrengungen zum Trotz eilt den Schlacken aus der Stahlerzeugung ihr schlechter Ruf voraus. Dabei handelt sich in der Realität um einen qualitäts- und güteüberwachten mineralischen Baustoff, der vielfältig einsetzbar ist und in vielen Belangen deutlich bessere Eigenschaften als natürliche Mineralbaustoffe aufweist.
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