|
E.ON Bayern stiftet 250.000 Euro für aktiven Umweltschutz |
|
|
|
GZ-15/16-08
|
|
Donnerstag, 7. August 2008 |

Zum vierten Mal hat E.ON Bayern den Umweltpreis des Unternehmens verliehen, der mit insgesamt 250.000 Euro Preisgeld zu den bundesweit höchst dotierten Auszeichnungen im Bereich Ökologie zählt. Der Bayerische Umweltminister Dr. Otmar Bernhard, der die Schirmherrschaft für den E.ON Bayern-Umweltpreis übernommen hat, prämierte gemeinsam mit E.ON Bayern-Vertriebsvorstand Dr. Stefan Vogg in der Allerheiligen-Hofkirche in München die diesjährigen Preisträger. Der Hauptgewinn von 50.000 Euro ging an das Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TU München. Über den Hauptpreis und alle anderen Preisträger berichten wir in dieser Ausgabe der Bayerischen Gemeindezeitung im Rahmen der beigefügten Sonderdokumentation.
|
|
Für den Verbraucher wird das Sortieren leichter: Der Grüne Punkt fällt weg |
|
|
|
GZ-7-08
|
|
Donnerstag, 10. April 2008 |
|
Eine Chance für die Umwelt
Die 5. Novelle der Verpackungsverordnung wird Anfang April verkündet. Das Engagement des Bundesverbandes für Umweltberatung hat sich gelohnt. Das Ergebnis ist ein erster Schritt für Umwelt und Verbraucher. Für den Verbraucher wird das Sammeln leichter und für die Umwelt effektiver. Als einziger Verband hat der Bundesverband für Umweltberatung e.V. (bfub) eine klare Ansage zugunsten der Wertstofftonne für Kunststoff, Verbundmaterial und Metalle gemacht. Abgewehrt ist die Gefahr, dass die haushaltsnahe Getrenntsammlung als solche zur Disposition steht.
|
|
weiter …
|
|
Grenzüberschreitende Abfallverbringung: Neue Pflichten für Abfallbeförderer |
|
|
|
GZ-17-07
|
|
Donnerstag, 13. September 2007 |
Seit Mitte Juli gilt die neue Verordnung des Europäischen
Parlamentes und des Rates über die Verbringung von Abfällen
(VVA). Diese zieht Vereinfachungen, aber auch neue
Pflichten für die Abfallbranche nach sich.
|
|
weiter …
|
|
|
Mittelstands-Union München: Warnung vor Umweltzonen-Chaos |
|
|
|
GZ-17-07
|
|
Donnerstag, 13. September 2007 |
Deutsche Städte können in Zukunft sogenannte Umweltzonen im
Innenstadtbereich einrichten. In die Umweltzonen dürfen nur
Fahrzeuge mit der entsprechenden Plakette. Von der produzierten
Abgasmenge eines Autos hängt ab, in welche Gruppe es eingeordnet
wird. „Wir haben unsere Zweifel, ob der damit einhergehende
Bürokratiewust und die entstehenden Kosten für Fahrzeughalter
in einer vertretbaren Relation zum erhofften Nutzen
stehen“, erklärt Stadtrat Thomas Schmatz, Bezirksvorsitzender
der Mittelstands-Union München (MU).
|
|
weiter …
|
|
|
|