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Fachthema: Wasser / Abwasser
20-Tonnen-Schnecke mit Übergröße
GZ-23-2014
Freitag, den 05. Dezember 2014 um 11:19 Uhr

Herzstück des fischfreundlichen Kleinwasserkraftwerks der Rhein-Main-Donau AG erreicht Standort Neuses an der Regnitz

Nach zweitägiger Nachtfahrt erreichte Mitte Oktober das Herzstück des neuen Restwasserkraftwerks der Rhein-Main-Donau-AG sein Ziel: die Baustelle auf Höhe der Wehranlage Neuses des Wasser- und Schifffahrtsamts (WSA) Nürnberg. Mit einem 24 Meter langen Tieflader hatte eine oberbayerische Spezialfirma die 20 Tonnen schwere Wasserkraftschnecke vom Andritz-Fertigungsort bei Budapest, Ungarn, nach Neuses an der Regnitz im Landkreis Forchheim bugsiert.




















In Millimeterarbeit bugsierten zwei große Autokräne die 20 Tonnen schwere, rund 18 Meter lange Wasserkraftschnecke mit einem Durchmesser von drei Meter in den vorbereiteten Betontrog, durch den künftig 23 Badewannenfüllungen Regnitzwasser pro Sekunde (3.5 Kubikmeter) rauschen, rund fünf Meter Fallhöhe überwinden und dabei die Wasserkraftschnecke antreiben.Das Restwasserkraftwerk Neuses der Rhein-Main-Donau AG kann rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr regenerativen Strom erzeugen, so dass das Regelarbeitsvermögen pro Jahr bei ca. 1,14 Millionen Kilowattstunden (kWh) liegt. Diese Strommenge würde ausreichen, um knapp 350 bayerische Durchschnittshaushalte oder fast 720 Menschen ein Jahr lang umwelt- und klimafreundlich mit elektrischer Energie aus Wasserkraft zu versorgen.
Foto: Jan Kiver, Rhein-Main-Donau AG

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5 Millionen Euro für hochwassersicheres Achental
GZ-23-2014
Freitag, den 05. Dezember 2014 um 11:09 Uhr

Der Hochwasserschutz in Bayern geht mit großen Schritten voran. Dies betonte die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf im Achental. Von den nun beginnenden Baumaßnahmen im Achental profitieren die Menschen in den Gemeinden Marquartstein, Staudach-Egerndach, Grassau und Übersee.

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Bürgerbeteiligung im Fokus bei der Sanierung schadhafter Abwasseranlagen: Bessere Kommunikation beugt Widerständen vor
GZ-23-2014
Freitag, den 05. Dezember 2014 um 10:45 Uhr

Die Wassergesetze der Länder legitimieren Kommunen, im Rahmen ihrer Satzungen auch private Grundstücksbesitzer zu einer regelmäßigen Inspektion ihrer privaten GEA zu verpflichten. Eine sinnvolle Aufklärung und Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürgern sollte schon vor dem Hintergrund möglicher steigender Gebühren beziehungsweise hoher privater Sanierungskosten erfolgen. Andernfalls ist der Widerstand aus der Bürgerschaft schon vorprogrammiert. Aber auch die Erhaltung von sicheren hygienischen Bedingungen muss wieder ins Bewusstsein gerufen werden.

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Essener Kanalgipfel zum Thema Nachhaltigkeit von Entwässerungssystemen: Technologie trifft Ökonomie
GZ-23-2014
Freitag, den 05. Dezember 2014 um 10:31 Uhr

Nachhaltigkeit gilt als Leitbild für die zukunftsträchtige Entwicklung unserer Gesellschaft, nicht zuletzt ist sie Ausdruck unserer Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen. Den Kurs für eine nachhaltige Entwicklung in unserem Land bestimmt die von der Bundesregierung 2002 beschlossene nationale Nachhaltigkeitsstrategie. Nachhaltig zu handeln bedeutet, vom Ertrag zu leben und nicht von der Substanz. Bildlich gesprochen: Wir können nur so viel Holz schlagen, wie auch nachwachsen kann. Vom gesellschaftlichen Standpunkt aus heißt das: Jede Generation muss ihre Aufgaben selbst lösen und darf sie nicht kommenden Generationen aufbürden.



















Dr.-Ing. Robert Stein, Dr. Claus Henning Rolfs und Dipl.-Ing. Hans-Wilhelm Froitzheim (v. r.) gehörten zu den Teilnehmern der Podiumsdiskussion. Bild: tHIS

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Wasserkraft in Bayern
GZ-23-2014
Mittwoch, den 03. Dezember 2014 um 15:47 Uhr

Die Nutzung der Wasserkraft zur Stromerzeugung ist angesichts der angestrebten Energiewende in Deutschland aktueller denn je und hat in Bayern eine über 100-jährige Tradition. Sie ist nicht nur die älteste Form der Stromerzeugung, sondern immer noch die effizienteste Art, regenerative Energie rund um die Uhr, wetterunabhängig, in größerer Menge und subventionsfrei bereit zu stellen.

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Weihermoos wird renaturiert
GZ-23-2014
Mittwoch, den 03. Dezember 2014 um 15:19 Uhr

Renaturierung des Hochmoors im Gleißental geht weiter

Am Rand des Deininger Weihers wird jetzt fortgesetzt, was im Süden des Moorgebiets im Herbst 2010 seinen Anfang nahm: Das Weihermoos, die letzte noch unrenaturierte Hochmoorfläche im Deininger Moorgebiet, wird wiedervernässt.

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Der Bürgermeister macht sich Gedanken über Ar- beit und deren Entlohnung in unserer Gesellschaft. Auch wenn man das jüngst in der Schweiz diskutierte „bedingungs- lose Grundeinkommen“ nicht unterstützen muss, so regt es doch dazu an, über gerechte Löhne und den Wert von Familien- arbeit und Ehrenamt nachzudenken. >>

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