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Das neue Kommunale Finanzwesen - Allheilmittel für eine moderne Verwaltung? |
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GZ-18-08
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Freitag, 26. September 2008 |
Von Anton J. Haunsberger und Sandra Schneider
Nahezu alle Bundesländer sind derzeit dabei, das Neue Kommunale Finanzwesen, kurz NKF, einzuführen - entweder verpflichtend oder zumindest als Optionsmodell. Zum ersten Mal erhalten die Kommunen einen vollständigen Überblick über das gemeindliche Vermögen und wie dieses, durch die Gegenüberstellung in der Bilanz (Mittelherkunft – Mittelverwendung) finanziert wird. Durch das Bilden von Produkten soll zielorientiert gehandelt werden. Der Einsatz von betriebswirtschaftlichen Instrumenten soll dabei unterstützen, Schwachstellen aufzudecken und das Kostenbewusstsein zu schärfen.
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Landratsamt Passau steigt um: „Doppik ist Mittel zum Zweck“ |
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GZ-18-07
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Donnerstag, 27. September 2007 |
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Erfolgsfaktoren sind politisches Umdenken, Mitarbeitermotivation,
Fachwissen und die richtige Software
Im Jahr 1990 startete das Landratsamt Passau unter dem seinerzeit
neu gewählten Landrat Hanns Dorfner die Verwaltungsreform
nach dem Neuen Steuerungsmodell. Am Anfang stand
die Entwicklung von Logo und Leitbild unter sehr breiter Beteiligung
der Beschäftigten. Die Schulung der Mitarbeiter/innen
und der Führungskräfte folgte. Damit wurden die Voraussetzungen
für die Einführung betriebswirtschaftlicher Elemente
geschaffen, die zu den Zielen der Verwaltungsreform gehörten,
nämlich das erforderliche neue Führungssystem.
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Mobilfunk: Dialogpartner in neuer Rolle |
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GZ-07-07
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Dienstag, 10. April 2007 |
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Bayerische Gemeindezeitung im Gespräch mit E-Plus und Alcatel-Lucent
Bereits in ihrer Ausgabe 5/2007 berichtete die GZ, dass E-Plus
mit Wirkung vom 1. März 2007 als erstes Mobilfunkunternehmen
in Deutschland die mit Bau, Betrieb und Wartung seines
Mobilfunknetzes verbundenen Aufgaben an Alcatel-Lucent ausgelagert
hat. Alcatel-Lucent übernahm dabei 750 ehemalige EPlus
Mitarbeiter in der neu gegründeten Alcatel-Lucent Network
Services GmbH (ALNS). Was sich dadurch im kommunalen
Mobilfunkdialog in Bayern ändert, darüber gaben E-Plus
Pressesprecher Martin Reinicke, E-Plus Referent Hilmar Möhlmann
und ALNS-Regionalleiter Gunnar Franke Auskunft.
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Der User im Zentrum der Verwaltungsreform |
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GZ-04-07
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Freitag, 16. Februar 2007 |
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Staatsminister Eberhard Sinner über
E-Government-Strategie
Die Einbindung der Anwenderinnen und Anwender in die
E-Government-Strategie des Freistaates Bayern ist ein wesentliches
Anliegen von Staatsminister Eberhard Sinner. Der Leiter
der Bayerischen Staatskanzlei, ging in seiner Keynote „E-Government
- Strategie im Freistaat Bayern“ auf dem Fabasoft
egovday 07 in München auf die menschlichen Aspekte von EGovernment
ein. Durch E-Government können oftmals der
Gang zur Behörde sowie Wartezeiten in Ämtern entfallen. Darüber
hinaus steigt die Standortattraktivität des Wirtschaftsraumes
Bayern für nationale und internationale Investoren.
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