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GZ-10-2012
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Montag, 14. Mai 2012 |
„Kinder profitieren von besserer Abstimmung in Kita und Grundschule!“
Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer hat gemeinsam mit Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle dem Ministerrat die „Bayerischen Leitlinien für die Bildung und Erziehung von Kindern bis zum Ende der Grundschulzeit“ vorgestellt. Red
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GZ-09-2012
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Freitag, 27. April 2012 |
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Innenminister Joachim Herrmann hat bei einem Empfang im Innenministerium zum 90. Geburtstag des ehemaligen bayerischen Innenministers Dr. Bruno Merk dessen außergewöhnliche Leistungen für Bayern hervorgehoben: „Die Gebietsreform in den Siebziger Jahren war eine der größten Reformen in der jüngeren bayerischen Geschichte. Sie ist untrennbar mit dem Namen Dr. Bruno Merk verbunden.“
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GZ-08-2012
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Freitag, 13. April 2012 |
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Das KfW Kommunalpanel 2011 belegt die nach wie vor schlechte Haushaltslage der Städte, Landkreise und Gemeinden und beziffert den Investitionsstau für 2011 auf rund 100 Mrd. €, von dem etwas mehr als die Hälfte auf die vor allem für die Kreishaushalte relevanten Bereiche „Kinderbetreuung und Schulen“ sowie „Straßen- und Verkehrsinfrastruktur“ entfallen.
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GZ-07-2012
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Dienstag, 3. April 2012 |
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Klausurtagung 2012 in Unterschleißheim
„Lassen Sie uns den Motor Landesfeuerwehrverband Bayern auf Touren bringen“, lautete die Forderung des LFV-Vorsitzenden Alfons Weinzierl auf der Klausurtagung des Verbandes in Unterschleißheim. Künftig müsse die Arbeit der Ehrenamtlichen noch besser nach Außen dargestellt werden. DK
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GZ-07-2012
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Sonntag, 1. April 2012 |
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In 24 von 32 Gemeinden oder Städten hatten die Bürger in Bayern bei der kleinen Kommunalwahl am 11. März auf Anhieb ihre Rathauschefs bestimmt. Lediglich in acht Kommunen sowie im Landkreis Ansbach kam es zu Stichwahlen. Neben Bürgern in Franken waren auch Wähler in Oberbayern und Schwaben erneut zum Urnengang aufgerufen. DK
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GZ-07-2012
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Donnerstag, 29. März 2012 |
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EU erwägt Anwendung der Wochenarbeitszeit von 48 Stunden
Der Landtag hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, das Ehrenamt nicht durch den Arbeitsschutz kaputt zu machen. In diesem Sinn wurden im Plenum Dringlichkeitsanträge von CSU, FDP und SPD angenommen. Angesichts von Überlegungen der EU-Kommission, die Arbeitszeitrichtlinie zu ändern, wurde die Bundesregierung aufgefordert, sich auf allen Ebenen dafür einzusetzen, dass eine Neufassung dieser Richtlinie hinsichtlich der Höchstgrenze von 48 Wochenstunden „nicht auf ehrenamtliches Engagement bei den Freiwilligen Feuerwehren, den Rettungsdiensten und vergleichbaren Organisationen angewendet wird“. rm
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