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GZ-03-2013
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Dienstag, 12. Februar 2013 |
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In einem gemeinsamen Antrag an die Fluglärmkommission haben der Landkreis Aschaffenburg und das Bayerische Wirtschaftsministerium die Forderung erhoben, dass die Deutsche Flugsicherung DFS in der nächsten Kommissionssitzung die Gründe dafür erläutern soll, warum die Mindestflughöhe von 5000 Fuß nur für den Einflug in den südlichen Gegenanflug gilt, aber nicht auch für den weiteren Verlauf sowie den östlichen Eindrehbereich.
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GZ-03-2013
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Dienstag, 12. Februar 2013 |
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Im oberfränkischen Selb hat der Kandidat der Vereinigung Aktiver Bürger, Ulrich Pötzsch, die Oberbürgermeisterwahl klar gewonnen. Er erhielt bei der Wahl 56,6 Prozent der Stimmen.
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GZ-04-2013
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Dienstag, 12. Februar 2013 |
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GZ-Interview mit Wirtschaftsreferentin Eva Weber
Seit gut eineinhalb Jahren ist die Augsburger Wirtschaftsreferentin und berufsmäßige Stadträtin Eva Weber im Amt. Am 1. Juli 2011 trat sie ihren Dienst an der Spitze des Wirtschaftsreferates an, das sie zuvor seit Mai 2010 bereits kommissarisch geleitet hatte. Über aktuelle Projekte, Herausforderungen und Ziele sprach die engagierte und motivierte Juristin mit der Bayerischen GemeindeZeitung.

Augsburgs Wirtschaftsreferentin Eva Weber (Mitte) zusammen mit den GZ-Vertreterinnen Constanze (l.) und Anne-Marie (r.) von Hassel. Red
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GZ-03-2013
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Donnerstag, 31. Januar 2013 |
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Eine Bilanz über die vielfältigen Ausstellungsprojekte des Jahres 2012 zog der Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte Dr. Richard Loibl im Rahmen einer Jahrespressekonferenz im Münchner Presseclub. Zudem lud Projektleiter Dr. Rainhard Riepertinger auf eine Kreuzfahrt in das Jahr 2013 und in die Themenvielfalt der Bayerischen Landesausstellung „Main & Meer“ ein, die von Mai bis Oktober in der Kunsthalle Schweinfurt gezeigt wird.
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GZ-1/2-2013
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Dienstag, 29. Januar 2013 |
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Landkreis Würzburg will mit alternativem Strom Gebühren senken
In seinem Leitbild bekennt sich der Abfallwirtschaftsbetrieb „Team Orange“ des Würzburger Landkreises zum Umweltschutz. Um dieses Bekenntnis mit Leben zu füllen, begann er 2010 als erster Landkreis in Unterfranken, sämtliche Dach- und Freiflächen von Wertstoffhöfen und Deponien daraufhin zu untersuchen, ob sie sich für Photovoltaik eignen. Inzwischen sind fünf Photovoltaikanlagen installiert. An Sonnentagen können damit 10.000 Personen mit sauberem Strom versorgt werden.
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GZ-1/2-2013
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Sonntag, 27. Januar 2013 |
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Zum Jubiläumsjahr investiert Rhein-Main-Donau AG in eine vollautomatische Hightech-Rechenreinigungsanlage
Zum 75. Jahrestag des Baubeginns für das Laufwasserkraftwerk Rothenfels am Main investierte der Kraftwerksbesitzer Rhein-Main-Donau AG (RMD) in eine vollautomatische Rechenreinigungsanlage. Ende 2012 erfolgte die endgültige Abnahme des hochmodernen, Prozessor gesteuerten Gerätes, das in den vergangenen zwölf Monaten detailliert von der E.ON Wasserkraft GmbH, die das Kraftwerk für die RMD betreibt, und einer Partnerfirma konzipiert, geplant und bei einer qualifizierten Fachfirma gebaut wurde. Insgesamt gab die Rhein-Main-Donau AG als Eigentümerin des Jubilars über 1,3 Millionen Euro für ökologische Verbesserungsmaßnahmen sowie Instandhaltungs- und Erneuerungsarbeiten, wie den Neubau der Rechenreinigungsmaschine und den dafür erforderlichen Umbau des Oberwasserpodiums aus.

Mit der endgültigen Inbetriebnahme der Hightech-Rechenreinigungsanlage ist das Mainkraftwerk Rothenfels wieder optimal fit zur Erzeugung regenerativen Stroms aus der Kraft des Mains. Foto: Jan Kiver, Rhein-Main-Donau AG
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GZ-1/2-2013
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Sonntag, 20. Januar 2013 |
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Sozialministerin Haderthauer und Gesundheitsminister Dr. Huber stellen neue Broschüre vor
„Wir wollen Schwerstkranken und Sterbenden bis zuletzt ein Leben nach ihren Vorstellungen ermöglichen. Denn jeder hat das Recht, gemäß seinen Werten und Vorstellungen zu sterben. Dies ist elementarer Bestandteil der menschlichen Würde! Um allen, die Sterbende auf ihrem letzten Lebensweg begleiten, bei diesem sensiblen Thema wertvolle Unterstützung und Orientierung zu geben, haben wir gemeinsam mit dem ‚Expertenkreis Palliativmedizin und Hospizarbeit’ fachübergreifend eine ethische Handlungsorientierung erarbeitet. Sie gibt den in der Hospiz- und Palliativversorgung Tätigen, aber auch allen Angehörigen eine praxisorientierte, kompakte und anschauliche Hilfestellung bei ethischen Fragen in der Sterbebegleitung – angefangen von der Lebensplanung und Vorsorge über die Begleitung in der letzten Lebensphase bis hin zu Abschied und Trauer. Wichtig war uns dabei, dass der kranke Mensch mit seinen Bedürfnissen stets im Mittelpunkt steht“, so Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer bei der Vorstellung der Broschüre „Ethische Handlungsorientierung in der Hospiz- und Palliativversorgung“.
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