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Blickpunkte
Sonnenstrom von der Deponie
GZ-1/2-2013
Mittwoch, den 30. Januar 2013 um 01:00 Uhr

Landkreis Würzburg will mit alternativem Strom Gebühren senken

In seinem Leitbild bekennt sich der Abfallwirtschaftsbetrieb „Team Orange“ des Würzburger Landkreises zum Umweltschutz. Um dieses Bekenntnis mit Leben zu füllen, begann er 2010 als erster Landkreis in Unterfranken, sämtliche Dach- und Freiflächen von Wertstoffhöfen und Deponien daraufhin zu untersuchen, ob sie sich für Photovoltaik eignen. Inzwischen sind fünf Photovoltaikanlagen installiert. An Sonnentagen können damit 10.000 Personen mit sauberem Strom versorgt werden.

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Vor 75 Jahren war Baubeginn im Mainkraftwerk Rothenfels
GZ-1/2-2013
Montag, den 28. Januar 2013 um 01:00 Uhr

Zum Jubiläumsjahr investiert Rhein-Main-Donau AG in eine vollautomatische Hightech-Rechenreinigungsanlage

Zum 75. Jahrestag des Baubeginns für das Laufwasserkraftwerk Rothenfels am Main investierte der Kraftwerksbesitzer Rhein-Main-Donau AG (RMD) in eine vollautomatische Rechenreinigungsanlage. Ende 2012 erfolgte die endgültige Abnahme des hochmodernen, Prozessor gesteuerten Gerätes, das in den vergangenen zwölf Monaten detailliert von der E.ON Wasserkraft GmbH, die das Kraftwerk für die RMD betreibt, und einer Partnerfirma konzipiert, geplant und bei einer qualifizierten Fachfirma gebaut wurde. Insgesamt gab die Rhein-Main-Donau AG als Eigentümerin des Jubilars über 1,3 Millionen Euro für ökologische Verbesserungsmaßnahmen sowie Instandhaltungs- und Erneuerungsarbeiten, wie den Neubau der Rechenreinigungsmaschine und den dafür erforderlichen Umbau des Oberwasserpodiums aus.

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Mit der endgültigen Inbetriebnahme der Hightech-Rechenreinigungsanlage ist das Mainkraftwerk Rothenfels wieder optimal fit zur Erzeugung regenerativen Stroms aus der Kraft des Mains. Foto: Jan Kiver, Rhein-Main-Donau AG

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Orientierung bei der Versorgung Sterbender
GZ-1/2-2013
Montag, den 21. Januar 2013 um 01:00 Uhr

Sozialministerin Haderthauer und Gesundheitsminister Dr. Huber stellen neue Broschüre vor

„Wir wollen Schwerstkranken und Sterbenden bis zuletzt ein Leben nach ihren Vorstellungen ermöglichen. Denn jeder hat das Recht, gemäß seinen Werten und Vorstellungen zu sterben. Dies ist elementarer Bestandteil der menschlichen Würde! Um allen, die Sterbende auf ihrem letzten Lebensweg begleiten, bei diesem sensiblen Thema wertvolle Unterstützung und Orientierung zu geben, haben wir gemeinsam mit dem ‚Expertenkreis Palliativmedizin und Hospizarbeit’ fachübergreifend eine ethische Handlungsorientierung erarbeitet. Sie gibt den in der Hospiz- und Palliativversorgung Tätigen, aber auch allen Angehörigen eine praxisorientierte, kompakte und anschauliche Hilfestellung bei ethischen Fragen in der Sterbebegleitung – angefangen von der Lebensplanung und Vorsorge über die Begleitung in der letzten Lebensphase bis hin zu Abschied und Trauer. Wichtig war uns dabei, dass der kranke Mensch mit seinen Bedürfnissen stets im Mittelpunkt steht“, so Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer bei der Vorstellung der Broschüre „Ethische Handlungsorientierung in der Hospiz- und Palliativversorgung“.

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Glänzende Jahresergebnisse
GZ-24-2012
Mittwoch, den 16. Januar 2013 um 01:00 Uhr

Bilanzpressekonferenzen von NürnbergMesse und Messe München

Die NürnbergMesse Group kann auf das stärkste Geschäftsjahr seiner Unternehmensgeschichte zurückblicken. Wie Dr. Roland Fleck und Peter Ottmann, Geschäftsführer der NürnbergMesse, bei der Jahrespressekonferenz in Nürnberg erläuterten, werde das Unternehmen das Jahr 2012 mit einem Umsatzrekord in Höhe von rund 220 Millionen Euro abschließen. Dabei hätten alle Geschäftsfelder neue Bestmarken erzielt.

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Gemeinsam stark bei der Aufnahme von Asylbewerbern
GZ-1/2-2013
Mittwoch, den 16. Januar 2013 um 01:00 Uhr

Von Staatsministerin Christine Haderthauer

2012 war ein bewegtes Jahr im Asylbereich. Die Zahl der Asylbewerber, die nach Bayern gekommen sind, hat sich seit Mitte des Jahres innerhalb kurzer Zeit verdreifacht. Waren es im Juni 2012 noch rund 500 Personen, stieg die Zahl der Asylbewerber im September auf rund 1350 und im Oktober sogar auf rund 1600 Personen pro Monat. Trotz dieses sprunghaften Anstiegs ist es gelungen, allen in Bayern ankommenden Asylbewerbern Unterkunft und Obhut zu geben. Möglich war dies nur dank der vereinten Anstrengungen des Freistaates Bayern, der Regierungen, Landkreise und Kommunen.

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Christine Haderthauer.  Red

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Bayerischer Gemeindetag und E.ON Bayern AG: Energienutzungspläne bringen Energiewende voran
GZ-1/2-2013
Mittwoch, den 16. Januar 2013 um 01:00 Uhr

Gemeinsam mit dem regionalen Energieunternehmen E.ON Bayern, der Hochschule Amberg-Weiden und ihrem An-Institut für Energietechnik IfE gründet der Bayerische Gemeindetag eine offene Arbeitsgemeinschaft zur Erstellung von Energienutzungsplänen.

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Notwendige Neuregelung des sozialen Leistungsrechts zur Ertüchtigung für den Fiskalvertrag
GZ-24-2012
Freitag, den 21. Dezember 2012 um 01:00 Uhr

Von Landrat Dr. Jakob Kreidl, Präsident des Bayerischen Landkreistags

Der Entwicklung der kommunalen Finanzen kommt bei der Einhaltung des Fiskalvertrags eine wichtige Rolle zu. Nach dem nunmehr vorliegenden Gesetzentwurf zur innerstaatlichen Umsetzung des Fiskalvertrags darf das strukturelle gesamtstaatliche Finanzierungsdefizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung eine Obergrenze von 0,5 % (ca. 13 Mrd. Euro) des nominalen Bruttoinlandsprodukts (2011: 2,6 Billionen Euro) nicht überschreiten.


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Dr. Jakob Kreidl. Red

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