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Landes-, Bundes- & Europapolitik
Familienministerin Müller: Erzieherberuf verdient bessere Entlohnung
GZ-10-2015
Donnerstag, den 28. Mai 2015 um 01:00 Uhr

Anlässlich des jüngsten Streiks der Erzieherinnen und Erzieher appellierte Bayerns Familienministerin Emilia Müller an die Tarifvertragsparteien, im Sinne aller Beteiligten zu einer baldigen Einigung zu kommen.

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Thomas Kreuzer und Guido Wolf zur Erbschaftssteuer: Erhalt von Arbeitsplätzen hat höchste Priorität
GZ-10-2015
Mittwoch, den 27. Mai 2015 um 01:00 Uhr

Gemeinsame Eckpunkte der Vorsitzenden der Unions-Landtagsfraktionen Bayerns und Baden-Württembergs

„Die Erbschaftsteuerreform darf die mittelständisch geprägte Wirtschaft in Baden-Württemberg und Bayern nicht gefährden!“ Thomas Kreuzer, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, und Guido Wolf, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, legen im Zuge der Erbschaftsteuerreform höchste Priorität auf den Erhalt von Arbeitsplätzen.

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Regierungserklärung im Landtag: Schlüsselaufgabe Digitalisierung
GZ-10-2015
Dienstag, den 26. Mai 2015 um 01:00 Uhr

Wirtschaftsministerin Ilse Aigner stellt 10-Punkte-Programm vor

Neben den 1,5 Milliarden Euro für den Breitbandausbau will der Freistaat bis 2018 zusätzlich 500 Millionen Euro für Innovationen und digitales Know-how ausgeben. Damit werde die zweite Stufe der bayerischen Digitalisierungsoffensive fortgeschrieben, sagte Wirtschaftsministerin Ilse Aigner in einer Regierungserklärung Anfang Mai im Landtag. Mit einem 10-Punkte-Programm will sie auf die Herausforderungen der Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft reagieren.

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Europäischer Fonds für regionale Entwicklung: Kommunale Zusammenarbeit stärkt Teilräume in Bayern
GZ-10-2015
Freitag, den 22. Mai 2015 um 01:00 Uhr

Wirtschaftsministerin Aigner und Innenminister Herrmann zum Abschluss des Auswahlverfahrens für die nachhaltige Entwicklung funktionaler Räume

Innenminister Joachim Herrmann und Wirtschaftsministerin Ilse Aigner haben das Ergebnis des Auswahlverfahrens für die nachhaltige Entwicklung funktionaler Räume bekannt gegeben. Beide messen diesem Thema eine große Bedeutung für die Zukunft Bayerns bei: „Mit dem durchgeführten Auswahlverfahren für interkommunale Kooperationen sind wir bei der EFRE-Förderung ganz neue Wege gegangen. Wir erreichen damit eine noch stärkere Einbindung der lokalen Ebene in die EU-Förderung und stärken die Zusammenarbeit zwischen den Kommunen.“

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Kommunale Rolle stärken
GZ-10-2015
Donnerstag, den 21. Mai 2015 um 11:56 Uhr

Empfehlungen der Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft zum Thema Pflege

Die Kommunen spielen eine wichtige Rolle in der Beratung von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen sowie in der Organisation der örtlichen Hilfs- und Betreuungsangebote. Dazu braucht es eine gute Abstimmung aller Beteiligten vor Ort: Pflegekassen, Selbsthilfeeinrichtungen wie lokale Allianzen für Demenz und Projekteinrichtungen wie Mehrgenerationenhäuser, aber auch Stellen, die Altenhilfe organisieren oder Hilfe zur Pflege gewähren, müssen zielorientiert zusammenarbeiten. Die gemeinsam von Vertretern des Bundes, der Länder und der Kommunalen Spitzenverbände erarbeiteten Empfehlungen der Bund-Länder-AG geben Impulse, wie es Ländern, Kommunen und Pflegekassen noch besser gelingen kann, die Pflege vor Ort zu stärken.

Den vollständigen Bericht finden Sie in Ausgabe 10/2015 auf Seite 2.

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Kommunale Themen richtig kommunizieren
GZ-10-2015
Donnerstag, den 21. Mai 2015 um 08:55 Uhr

Gisela Goblirsch gibt Tipps, wie der Dialog mit dem Bürger gelingt

Kommunen brauchen wirkungsvolle Presse- und Medienarbeit. Wie diese gelingt, zeigt Gisela Goblirsch in ihrem neuen Handbuch „Medienarbeit planen, konzipieren, umsetzen“. Ihr Fazit: Der Dialog mit dem Bürger funktioniert dann, wenn die Kommune schnell, faktengenau und verständlich informiert. Dazu präsentiert sie viele Fallbeispiele und Checklisten. Im Münchner Presseclub wurde nunmehr ihr Buch vorgestellt.














Podium der Pressekonferenz im Münchner Presseclub (v. l.): Roswitha Pfeiffer, Dr. Jürgen Busse, Gisela Goblirsch, Prof. Dr. Gabriele Hooffacker und Hans Rehbehn. RED

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